

(Auf die Abbildung klicken um sie zu vergrößern!)
Die Idee des GRAWE Generationenvertrags
Eltern oder auch Großeltern zahlen für ihr Kind bzw. Enkerl monatlich einen fixen Betrag für später ein. Wenn das Kind erwachsen ist und Geld verdient, zahlt es selbst weiter und erhält in der Pension eine hohe Summe. Bei Bedarf kann jedoch jederzeit etwas aus dem GRAWE Generationenvertrag entnommen werden.
Die Geschichte
Anna und Julia, beide 20 und soeben mit der Schule fertig, beziehen eine gemeinsame Wohnung. Anna finanziert sich ihre Einrichtung mit einer Geldsumme aus dem GRAWE Generationenvertrag, den ihre Eltern vor 20 Jahren für sie abgeschlossen haben. Sie erzählt Julia, dass ihre Eltern seit ihrer Geburt mtl. € 50,– einzahlen. Wenn sie ab sofort bis zu ihrer Pension selbst weiterbezahlt, erhält sie bei 3% Zinsen mit 65 Jahren € 100.000,–* ausbezahlt.
Julia, ob des hohen Auszahlungsbetrages begeistert, will das natürlich auch haben und geht am nächsten Tag zu ihrem GRAWE Versicherungsberater. Der teilt ihr mit, dass sie, um denselben Auszahlungsbetrag zu erhalten, das Doppelte, nämliche € 100,–, bezahlen muss. Warum diese Differenz so groß ist, erklärt er ihr anhand untenstehender nebenstehender Zahlen.


*Diese Berechnungen basieren auf einer GRAWE Fondsgebundenen Lebensversicherung, GRAWE Fondsflex Pension, mit einer angenommenen jährlichen Rendite von 3%.
